Naturheilpraxis- Hendrik Balzer

 

Die Klassische Homöopathie heilt nach dem Ähnlichkeitsgesetz 
§238

                                                                                                            Dr. Samuell Hahnemanns Heilsgesetz  "Similia Similibus Curentur“ § 238

(Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“) war für das damalige Denken eine große medizinische Erneuerung, die sich bis in die heutigen Tage medizinisch bewährt hat.

Statt also z.B. ein Sodbrennen durch säurebindende Basenpulver (Antazida) kurzfristig zu neutralisieren, würde die Homöopathie ein individuell passendes Medikament verwenden, dass bei einem gesunden Menschen ähnliche Krankheitsymtome der Magenübersäuerung hervorruft.

So ist die Homöopathie mit der Pflanze Ipecuana - zu deutsch „Brechwurzel“ - in der Lage, Übelkeit und Beschwerden einer viralen Magen-Darm Grippe oft schon nach wenigen Augenblicken deutlich zu lindern, weil es eben genau die gleichen Symptome bei gesunden Menschen auslösen kann.

Wenn man sich z.B. den Finger an einer Herdplatte verbrennt, versucht man  gewöhnlich den Schmerz schnell unter kaltem Wasser zu lindern, doch leider zieht man damit den Heilungsprozess nur unnötig in die Länge.

Viel sinnvoller ist es den verletzten Finger ganz leicht einer Wärmequelle zu nähern,was zwar den Brennschmerz für wenige Minuten zunächst verstärken wird, doch danach werden Ihre Schmerzen fast verschwunden sein.

Auch die Schulmedizin arbeitet mit Wirkstoffen, die dem Ähnlichkeitsgesetz folgen. Hier werden beispielsweise wohl dosierte Digitalis-Präparate bei Herzerkrankungen verabreicht. Digitalis selbst ist ein Gift aus dem Fingerhut und bewirkt – natürlich nur bei unsachgemäßer Anwendung – Störungen der Herztätigkeit. Gleichsam basieren auch alle echten pharmakologischen Erfolge und Wirkungen von Impfungen auf dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip.

Da viele dieser Impfungen jedoch nicht homöopathisch verdünnt sondern stofflich verabreicht werden, sind die Nebenwirkungen oft gravierender als die tatsächlich verhinderten Ansteckungen.  Beispiel Zeckenimpfungen .


htttp://www.impfkritik.de/ Allg. Anlaufstelle von Betroffenen

http:www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&task=vie

w&id=31&Itemid=14


Auch die Impfungen gegen Gebärmutterhals-Krebs sind stark in Verruf gekommen.

So wurden in Deutschland und Österreich bislang rund 700.000 junge Mädchen gegen gefährliche HP-Viren geimpft, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Doch mit zwei Todesfällen nach einer Impfung wurden Zweifel am Wirkstoff laut. Pharma-Hersteller und das zuständige Kontrollinstitut beschwichtigten sofort.                                             http://www.impfkritik.de/Zervix-Karzinom

http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=937&sid=177