Naturheilpraxis- Hendrik Balzer 

Was ist eine Augendiagnostik?

              

Bei der Augendiagnose handelt es sich um das Erkennen von Krankheiten und Krankheitsneigungen aus dem Auge.

Die Nutzung von Hinweisen aus dem Auge ist schon aus der chinesischen Medizin, sowie von Hippokrates und Philostrates bekannt. Die moderne Augendiagnose geht jedoch auf den praktischen Arzt Dr. med. Ignaz Peczely aus Budapest zurück. Sie ist durch Erfahrungen und systematische Forschung zu einer äußerst wertvollen und unverzichtbaren Zusatzdiagnose geworden.

Dr. Lang und der Heilpraktiker Josef Deck haben 1954 an der Universität Heidelberg erwiesen, dass von allen Teilen des Körpers zum Auge Nervenverbindungen bestehen, die Beziehungen zwischen den Organen und dem Auge sind also kein „drahtloses" Geschehen, sondern eine Übermittlung durch nervliche Reize.

Durch Veränderungen im Augenvordergrund wie zum Beispiel Aufhellungen, abgedunkelte Bereiche, farbige Flecken und auffällige Gefäßzeichnungen ist es möglich Entzündungen, Organschwächen, Stoffwechselstörungen, deren Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen.

In der Iris (der Regenbogenhaut) sieht der Augendiagnostiker eine Widerspiegelung des Körpers mit all seinen Organen, die sich in einer strengen aber logisch systematischen Ordnung darstellen. Die Augendiagnose gewährt einen tiefen Einblick in die normalerweise verborgenen Bereiche der individuellen Erbanlagen. Sie zeigt die anlagebedingten Schwächen eines Menschen, seine genetisch geprägten und familiären Krankheitsneigungen - seine Konstitution.

Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose. Sie sollte in der Erstanamnese immer durchgeführt werden und gibt schwerpunktmäßig Hinweise auf körperliche Schwachstellen. Wo klinische Untersuchungen und Befunde noch negativ sind, hilft sie Krankheiten im Vorfeld zu erkennen, zu verhindern oder im Vorfeld bereits erfolgreich zu behandeln.

 

Im Auge sind zu erkennen:

v   Hinweise auf abgelaufene und Zusammenhänge akuter Krankheiten

v   Hinweise auf die individuellen Krankheitsneigungen (Dispositionen) und welche körperlichen Schwachpunkte bei einem Patienten angelegt sind, die bei grobem Fehlverhalten zu diversen Krankheiten führen können.

Augendiagnostische Kontrolle

 

Aus langjährigem Genuss von überwiegend säurebildenden Nahrungsmitteln wie z.B.:

v                  Schweinefleisch

v                  Geschältem Reis

v                  Kaffee

v                  Schwarzem Tee

v                  Süßigkeiten  

können sich Harnsäure-Ablagerungen im Bindegewebe und daraus ableitende rheumatische Beschwerden entwickeln, die unsere geistige und körperliche Flexibilität mit zunehmendem Lebensalter deutlich einschränken.

Kommt es jedoch noch rechtzeitig zu einer umfassenden Nahrungsumstellung mit höherem vegetarischem Anteil, erklären viele Patienten bereits nach kurzer homöopathischer Behandlung, dass sie sich fühlen als sei eine riesige Belastung von ihnen abgefallen.


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