Homöopathische Praxis - Hendrik Balzer                                                                    Erkenntnisse der modernen Physik, Einsteins/Relativitätstheorie) Ägyptische Hochkultur, Hermes Trismegistos - Kybalion, geistiges Wirkprinzip der Hochpotenzen-Homöopathie

       

Wie muss man sich also die Wirkung eines homöopathischen Medikaments naturwissenschaftlich vorstellen?


Dr. Hahnemann entwickelte ein einzigartiges und bis heute bewährtes Verfahren, die überwiegend dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich entstammenden  Ur-Substanzen, unter Zuhilfenahme von Alkohol und Milchzucker, zu den verabreichten Arzneimitteln aufzubereiten (zu potenzieren) und damit in ihrer therapeutischen Wirksamkeit zu steigern.

Für eine D1 wird z.B. ein Tropfen des Medikaments mit 10 Tropfen Alkohol vermischt und anschließend verschüttelt. Hahnemann ging davon aus, dass eben dieses Verschütteln (dynamisieren) die Kraft des homöopathischen Medikaments zunehmend potensiert.

Durch die Erkenntnisse der modernen Physik wissen wir schon lange, dass jegliche Materie nur eine Form der Energie darstellt und sich daher in ständiger Schwingung befindet. (Einsteins/Relativitätstheorie)
Doch schon in der Jahrtausende umfassenden ägyptischen Hochkultur gab es eine exakte Vorstellung auf welche Weise alle Lebensprozesse von den Prinzipien der Analogie, Schwingung, Polarität, Rhythmus, Ursache und Wirkung des Geschlechts und auch der Geistigkeit bestimmt werden.         (7 Hermetische Prinzipien)

So entnehmen wir dem Gesetz der Schwingung, das nicht s in Ruhe ist, sondern sich als Bestandteil eines sich ständig bewegenden Universums, in einer anhaltenden, umher wirbelnden Schwingung befindet. (Hermes Trismegistos - Kybalion)

Und gerade weil unser komplexer Körper eine ihm eigene individuelle Schwingungs-Frequenz besitzt, muss ein wirksames Medikament gerade auf dieser Energieebene mit dem pathologischen Krankheitsmuster in Resonanz treten, um vom Organismus überhaupt wahrgenommen zu werden.                                                                                                                                                     Die Naturwissenschaft geht z.B. davon aus, dass nur bestimmte Inhaltsstoffe einer Pflanze für ihre Heilwirkung verantwortlich sind, z. B. Alkaloide, Flavonoide, Polyphenole, etc.

Ihr „geistiges Wirkprinzip“, also ihre arzneiliche Information wird durch die homöopathische Potenzierung verdichtet und für unseren Körper erst wahrnehmbar aufgeschlossen.

                                                

Bildlich vorgestellt, gelingt es also durch das Verschütteln einer grobstofflichen Ursubstanz in einem Wasser-Alkoholgemisch (Anreicherung mit  kinetischer Energie) seine energetische Information aufzuschließen und diese durch ständige Verdünnung und Weiter-Potenzierung immer weiter zu verdichten.


Entgegen der oft geäußerten Behauptung, dass an den Heileffekten der Homöopathie vor allem der hoffnungsvolle Glaube verantwortlich sei, haben viele nach strengsten, wissenschaftlichen Kriterien durchgeführte Studien bewiesen, dass selbst die höchst verdünnten homöopathischen Medikamente sowohl am Versuchstier wie am Menschen nachweisliche Heilreaktion entfalten können.

Starke Placebo-Effekte als therapeutische „Stimulanzien“ lassen sich insofern viel eher in einer, an Medizintechnik nur so strotzenden Spezialklinik, als nach Verabreichung homöopathischer Hochpotenzen, vermuten.

Interessanter Weise verwandelt sich die gesunde Skepsis vieler Patienten recht schnell in eine positivere Grundhaltung, sobald sich die ersten positiven Veränderungen und Heilreaktionen, innerhalb der Behandlung, eingestellt haben.

Dass hierbei der feste Glaube an ein schier unbegrenztes Heilungspotential unserer göttlich-kosmischen Schöpfung zu einer schnelleren Genesung beitragen kann, soll nicht bestritten werden.                                                                                                    Schlussendlich kann man über die Wirkung der Homöopathie solange spekulieren wie man will; solange man keine Erfahrung am eigenen Körper und  Nervensystem machen durfte, weiß man im Grunde nichts Konkretes und sollte sich mit vorschnellen Aburteilungen besser zurückhalten.                                                                        Denn es gilt nach wie vor die alte Weisheit: „Wer heilt hat Recht“, ganz unabhängig von allen akademischen Graden, denn einzig die richtige Therapie entscheidet über unsere zukünftige Gesundheit.